„Das Projekt ist für uns von außerordentlicher
Bedeutung“, betont Ute Vieting, Geschäftsführerin der
Entwicklungsgesellschaft Region Hesselberg mbH. Seit
April kümmert sich bei der Entwicklungsgesellschaft
ein eigens eingestellter Archäologe um das Projekt.
Bei der Umsetzung wollte man bewusst auch neue Wege
gehen, erläutert Vieting. Bereits fertig gestellt ist
eine komplette virtuelle Rekonstruktion des
Römerlagers von Robert Frank. Vor Ort sollen in
Zukunft Heckenpflanzungen entlang der Umrisse des
Lagers und Schautafeln die antike Geschichte der
Landschaft direkt erlebbar machen. Nachgedacht wird
auch über ein temporäres Museum und über
Sonderausstellungen.