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Römische Gottheiten:
Die bekannten römischen Götter mit Iupiter
als Göttervater und Iuno als seine Frau entsprachen
den 12 olympischen Göttern Griechenlands.
Jede Gottheit besaß
eine Haupt- und abgeleitete Nebenfunktionen. Hinzu
kamen weitere Götter und Halbgötter wie z.B.
Hercules.
Halbgötter sind im
Unterschied zu den unsterblichen Göttern zuerst
sterbliche "Übermenschen". Ein Elternteil ist dabei
ein Gott oder eine Göttin, der andere Elternteil ein
sterblicher Mensch. Erst nach ihrem Tod werden die
Halbgötter, auch Heroen genannt, in die Anzahl der
unsterblichen Gottheiten aufgenommen.
Aus Furch vor
Gottheiten anderer Völker, wurde der römische
Götterhimmel ständig erweitert. Neue Kulte wie der
Mithraskult hielten Einzug im Römischen
Reich und wurden populär. Durch Soldaten und Händler
gelangte der Kult des
stiertötenden Gottes
auch nach Rätien und Obergermanien.