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Bild: B. Efinger
Limesstele bei Wilburgstetten
Noch bevor man den neben der Bundesstraße 25
stehenden Limesgedenkstein von
1861 erreicht, steht unübersehbar direkt neben der
Staatsstraße eine
Stele der neuen Limesroute
der
Region Hesselberg.
Die
Archäologische Seite
befasst sich mit der Erforschung des rätischen
Limes, die erst im 16. Jh. einsetzte. Vorreiter war
dabei
Johannes Thurmaier,
genannt Aventinus [der Abensberger], aus Abensberg
bei Regensburg. Danach wurde der Limes erst im 18.
Jh. wieder genauer untersucht.
König
Max II. von Bayern ließ im Jahr 1861 hier bei
Wilburgstetten neben dem Limes einen
Markierungsstein aufstellen. Die
Westseite des Steines kennzeichnet den Limes als
"Landesmarkung zwischen dem einstigen Reiche der
Römer und Germanen."
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