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Rätischer Limes: Pförring-Celeusum


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Kastell Pförring

© Bild: B. Efinger

Kastell Celeusum - Pförring - Bauinschrift

Römerkastell Pförring - Celeusum

Unter einem Vordach der Sebastianskapelle bei der Kirche sind Steindenkmale römischen Ursprungs zu sehen. Neben dem Relief einer Wölfin, die zwei Knaben säugt und dem Grabstein des Primus Saturninus befindet sich auch die Bauinschrift des Kastells, welche die Errichtung des Steinkastells auf das Jahr 141 nach Christus datiert. Der Name CELEVSVM ist vielleicht von der keltischen Bezeichnung des südlich vorbeifließenden Kelsbach abgeleitet.

Die Übersetzung lautet:

„Dem Imperator Caesar, des göttlichen / Hadrian Sohne, des göttlichen Traian / Enkel, dem Titus Aelius Hadri / anus Antoninus Augustus / dem Frommen, Oberpriester,/ Vater des Vaterlandes, Konsul zum 3. Mal, mit der tribuni- / zischen Macht zum 4. Mal ausgestattet (widmet dies die) Ala I (sprich: prima) Singularium / die zuverlässige und getreue aus römischen Bürgern"

Quelle: Markt Pförring - Homepage

 


 

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