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Bild: B. Efinger
Limesstele an der Straße Röhlingen-Pfahlheim
mit Blick auf Röhlingen
Östlich der Straße
Haisterhofen-Neustadt [Hinweisstein] treten Spuren der
Mauer auf etwa 500 m Länge als ein teilweise mit
Hecken bewachsener Ödlandstreifen wieder in
Erscheinung.
In der Ortschaft Röhlingen
bestimmte die hier nicht sichtbare "Teufelsmauer" den
Verlauf der Hauptstraße. Die Trasse liegt im Ort unter
der Straße. In gerader Linie zog die Limeslinie nun
auf Pfahlheim zu, das von ihr den Namen erhielt. Die
den Friedhof entlang führende Ortsstraße bezeichnet
hier in der Ortschaft den Limesverlauf.

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Bild: B. Efinger
Limesmauerstück an der Kastellstraße in Pfahlheim
1990 wurde direkt an
der Kastellstraße ein Stück der Limesmauer freigelegt.
Das 12,20 m lange und 1,25-1,40 m breite
Fundamentmauerwerk ist noch zwischen 0,30 - 0,75 m bis
zu 10 Steinlagen hoch erhalten. Es besteht aus trocken
gesetztem zweischaligen Mauerwerk aus örtlich
anstehendem Stubensandstein.
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