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© Bild:
Martin Deutsch - Osterburken
WP 8/37
am "Welschen Buckel"
Die Turmstellen der
WP 8/43-41
sind noch nicht lokalisiert, sondern nur nach ihren
vermuteten Standorten fixiert worden.
WP 8/40
wurde von einem älteren Limesforscher noch
wahrgenommen.
Ein
niedriger Hügel lieb als Überrest des
WP 8/39
im Hergenstädter Wald auf der flachen Anhöhe östlich
von Hergenstadt übrig. Heute kann man sich kaum mehr
vorstellen, dass dieser Wachtturm ein Mess- und
Signalpunkt erster Ordnung war.
Heute kaum auffindbare Reste von
WP 8/38
im "Oberwald" liegen auf dem
Vorsprung zwischen zwei Schluchten im Wald.
WP 8/37
am
"Welschen Buckel" [Bild oben] ist als mächtiger durchwühlter
Steinturmhügel mit Resten des Bauwerks wahrnehmbar.
Von
WP 8/36
konnten Mauerreste nachgewiesen werden, während
WP 8/35
nur aus topographischen Gründen angenommen, aber bisher
nicht gefunden wurde.
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