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© Bild:
B. Efinger
Osterburken -
Kohorten- und Annexkastell
Die südöstliche Wehrmauer [rechts] des
Kohortenkastells
bildet gleichzeitig die nordwestliche Mauer des
Numeruskastells
Südlich
des Flüsschens Kessach, etwa 30 m vom Limesübergang
entfernt, befindet sich
WP 8/50
"am Birkenwald". Die sichtbaren Fundamentreste gehören
allerdings nicht zum Turm, sondern zu einer Jagdhütte,
die zerfallen ist.
WP 8/49,
der vermutlich am Nordrand des Kessachtales lag,
diente zur Sicherung dieses Tales. Im Wald
"Heiligenrain" ist der Schutthügel von
WP 8/48
zu finden.
WP 8/47
ist nur erschlossen.
Auf
einer markanten Kuppe 600 m östlich von Weigental lag
WP 8/46.
Hier
konnten Wall und Graben nachgewiesen werden.
Der
Standort von
WP 8/45
konnte
dagegen noch nicht lokalisiert werden, muss aber wohl
in der Ost-Spitze der Waldabteilung "Lichte Eichen"
gelegen haben. Die
Limesmauer mit einer Breite von 75
cm ist hier dagegen ergraben.
WP 8/44
beim
ehemaligen Tolnaishof fiel dem Autobahnbau
Heilbronn-Würzburg zum Opfer. Vor seiner endgültigen
Zerstörung wurde er allerdings untersucht. Dabei wurde
ein zweites Turmfundament und Spuren der Begleitmauer
mit einem
Durchlass, der von Turm zwei kontrolliert
wurde, gefunden.
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