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Schautafel beim Römerturm in Oberbieber
© Bild:
B. Efinger
Streckenabschnitt
1 - Bendorf am Rhein - Oberbieber
Landkreis
Neuwied -
NR
Turmrekonstruktion in Oberbieber
Wie die
Bürgergemeinschaft
Pro Heimbach-Weis e.V. hat
auch der Heimat und Verschönerungsverein Oberbieber
mit Horst Pinsdorf, Günter Omerzu, Karl-Heinz Müller
und Dieter Fleischer die gesamte Strecke rund um den
Wachtturm am Wingertsberg einschließlich der
Wachttürme 37a, 37, 36, 35 und 34 ausgezeichnet.
Bereits ab dem WP 1/38 bis zu WP 1/23 [In
Eckerts Fichten] auf der Gemarkung Wollendorf sind
vom Limes so gut wie keine Spuren mehr sichtbar.
Strecken-weise kann der Verlauf der Trasse im
landwirtschaftlich genutzten Gelände nur noch
angenommen werden.
WP 1/37a wird
aufgrund von Funden römischer Scherben zwischen WP
1/38 und WP 1/37 noch auf auf der gegenüberliegenden
Seite des Aubachtales vermutet. Ebenfalls nur noch
vermutet werden kann die Lage des
WP 1/36 auf Höhe des
alten Steinbruches am Wingertsberg.
Gesichert dagegen ist die Lage des
Wachtpostens 1/35. 1986
wurden die Überreste der Turmstelle freigelegt,
dokumentiert und zwischen den Wohnhäusern erhalten.
Dagegen konnte der Standort von
WP 1/34 bis heute nicht
ermittelt werden.
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