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Drususeiche im Oberwald von
Langen-Bergheim
© Bild:
B. Efinger
Streckenabschnitt
4 - Marköbel - Inheiden
Östliche
Wetteraustrecke - Südteil - Main-Kinzig-Kreis
Östliche Wetteraustrecke - Nordteil - Wetteraukreis
Limesverlauf: Marköbel - Inheiden
Vor Erreichen des
nicht mehr sichtbaren
Wachtpostens 4/104
trifft man auf die so genannte
Drususeiche, ein imposantes Naturdenkmal
unbekannten Alters, das mitten auf dem Limeswall steht
und bis in die Krone durch Blitzschlag gespalten ist.
Schon hier, wenn
man nur wenige Kilometer entlang des Limeswalls und
nicht mehr sichtbarer Wachtposten wandert, überkommt
einen ein seltsames Gefühl, wenn man sich vorstellt,
dass hier die Grenze einer antiken Weltmacht verlief
und Soldaten im Dienste dieser Macht für den Schutz
des großen Römerreiches sorgten. Wie wird dieses
Gefühl erst sein auf den langen Waldstrecken in
Taunus und Westerwald?
Die Drususeiche
mit Limeswall ist einfach und bequem zu erreichen.
Man fährt von Marköbel nach Langen-Bergheim. Fast am
Ende der Ortschaft weisen Hinweis-Schilder den Weg
zum Limes. Parken Sie am Waldrand vor der Schranke.
Gehen Sie nun den breiten Waldweg mit dem Wachturm
als Zeichen. Nachdem Sie wenige hundert Meter am
unübersehbaren Limeswall entlang gewandert sind,
weist sie ein hölzernes Schild auf die Drususeiche
hin.
Links:
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