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Bild:
B. Efinger
Kopie
des Altarfragmentes zu Beginn der rätischen Mauer
Schon im Verlauf
der älteren Forschungen der Reichslimeskommission zu
Beginn des 20. Jahrhunderts war an diesem Ort ein
Altarfragment zu Tage getreten.
Das aus
Stubensandstein gearbeitete Stück besitzt ein
mehrfach abgetrepptes Gesims, über dem vier Rosetten
auf der Stirnseite erkennbar sind. Die Inschrift ist
nicht mehr erhalten.
Vielleicht war der
Altar - wie jener vom Vinxtbach nördlich von Koblenz
an der Provinzgrenze von Ober- und Untergermanien -
den "fines", also den Gottheiten der Grenze, geweiht.
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