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Der
Wetteraukreis:
© Bildquelle:
http://www.wetteraukreis.de/
Streckenabschnitt
4 - Marköbel - Inheiden
Östliche Wetteraustrecke - Nordteil - Wetteraukreis
Limesverlauf: Limeshain - Inheiden
Kurz nach der
Drususeiche überschreitet der Wanderer oder
Fahrradfahrer zwei Grenzen; zum einen die
Gemeindegrenze Marköbel und damit auch die Grenze
des Main-Kinzig-Kreises. Wir befinden uns jetzt
endgültig im
Wetteraukreis und damit in der
Wetterau.
Namensgebend für
den Kreis ist die Landschaft "Wetterau", nördlich
von Frankfurt am Main.
Die
Wetterau ist die innerhalb des Rhein-Main-Tieflandes
fruchtbarste Lößlandschaft und als nahezu waldfreies
Gebiet die ertragreichste Ackerlandschaft Hessens.
Die Höhenlagen bleiben im Wesentlichen unter 250 m.
Von der Nidda und ihren zahlreichen Nebenflüssen
durchflossen, ist sie in zahlreiche Rücken und
Senken gegliedert, in deren Grund sich teilweise
breite Auen ausgebildet haben.
Benannt ist die
Landschaft nach dem Fluss Wetter. Im Westen ragen noch
die Ausläufer des Taunus in das Kreisgebiet. Hier
befinden sich zahlreiche Mineral- und Thermalquellen
[Bad Nauheim, Nidda-Bad Salzhausen, Bad Vilbel]. Im
Osten des Kreises führt das
Ronneburger Hügelland zu
den Ausläufern des Vogelsberg hin.
Die Reste des
römischen Grenzwalles, des Limes, sind Im Wald
südlich von Rommelhausen zu entdecken, eine
Sehenswürdigkeit, die mit zu einem archäologischen
Rundwanderweg gehört.
Links:
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