Bad Schwalbach 3 | Kemel 1 | 2

   
 
Obergermanischer Limes - Adolfseck - Kemel - Holzhausen


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Kirche von Kemel in der vorderen Kastellhälfte

© Bild: B. Efinger

Kirche in der vorderen Kastellhälfte

Streckenabschnitt 2 - Adolfseck - Kemel

Westliche Taunusstrecke - Rheingau-Taunus-Kreis

Der Ortskern von Kemel, heute Teilgemeinde von Heidenrod, ist über einem römischen Steinkastell, das eine Größe von etwa 7.000 qm [93 m x 77 m] aufwies, entstanden. Nach der Mitte des 2. Jh. n. Chr. wurde es für einen unbekannten Numerus errichtet. Die evangelische Pfarrkirche liegt in der vorderen Hälfte des Wehrbaus, die dem 200 m entfernten Limes zugewandt war. Von der römischen Anlage ist heute nichts mehr sichtbar. Die Innenbebauung ist nicht bekannt. Das Lagerdorf erstreckte sich südlich, südöstlich und nordwestlich des Kastells.

Ausgangspunkt zur Erkundung der Präsentation des Kastellplatzes Kemel ist der
Parkplatz beim Sportplatz oder beim Gemeindezentrum. 5 Informationstafeln und ein Informationspavillon vermitteln Grundlagenwissen über den Limes allgemein, den Limes im Rheingau-Taunus-Kreis, die Kleinkastelle Kemel 1 und 2 sowie den Limes im Taunus (Panoramablick), das Kastell Kemel, den fränkischen Königshof, der neben der heutigen Kirche gestanden haben soll, und die Kirche.

Links:


 

 


 

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