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Ausgrabung des WP 1/43
© Bild:
A. Zils -
Bürgergemeinschaft Pro Heimbach-Weis
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Streckenabschnitt
1 - Bendorf am Rhein - Oberbieber
Landkreis
Neuwied -
NR
Heimbach-Weis-Gladbach - Gladbacher Wald
Am Abhang über dem Aubachtal liegen die zwei
noch gut sichtbaren Schutthügel der WP 1/39 [Auf der Götz]
und WP 1/38 [Sandschleife]. Auch die Gemeinde Gladbach hat inzwischen unter
der Federführung von Georg Kern und Förster Ralf Winnen die Strecke und die Wachttürme 38 und 39 nach
dem HWG-Vorbild ausgeschildert.
Beide Schutthügel sind noch etwa 2 m hoch
und besitzen einen Durchmesser von ca. 15 m. WP 1/39 liegt etwa 20 m
südlich des Pfahles, der hier noch besonders gut
erhalten ist. Der Steinturm war von einem
quadratischen Entwässerungsgraben umgeben.
WP 1/38
besaß ein mächtiges Turmfundament von 5 m Seitenlänge.
Der hohe Schutthügel liegt ca. 100 m westlich der
Landstraße L 58. Vom Obergeschoß des Turmes bestand
Sichtverbindung zum Kastell in Niederbieber und eine
gute Aussicht ins Neuwiederbecken. Im Turmbereich
wurden Wall und Graben am Steilhang wiederum nicht
errichtet, sondern nur eine Palisade diente als
Grenzsperre.
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