4 | | Echzell

   
 
Obergermanischer Limes - Marköbel - Inheiden


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Alenkastell Echzell - Übersichtsplan

Alenkastell Echzell - Übersichtsplan

© Bildquelle: Die Römer in Hessen", 1989,
D. Baatz & F.-R. Herrmann

Streckenabschnitt 4 - Marköbel - Inheiden

Östliche Wetteraustrecke - Nordteil - Wetteraukreis

Limesverlauf Florstadt - Echzell

Bei Staden überquerte der Limes die Nidda, die vom Vogelsberg herabkommt, und läuft in Fortsetzung der geraden Linie von Marköbel herkommend bis zum Kleinkastell Lochberg WP 4/89.

Der Steinbau des Kastells [400 m²] auf der Höhe diente als Richtpunkt zum Abstecken der Limeslinie, die hier aus südöstlicher Richtung kommend, den Verlauf in eine nordöstliche Richtung bis zum Endpunkt des Nordteils bei WP 4/78 ändert.

Eine Kurze Strecke des Pfahlgrabens ist nördlich des Forsthauses erhalten. Er zieht hier mitten durch eine Gruppe vorgeschichtlicher Grabhügel.

Das Kleinkastell Haselheck WP 4/85 östlich von Echzell war ein Vorposten des Limeskastells Echzell, das 1,3 km vom Limes entfernt lag. Das steinerne Kastell von 0,4 ha Fläche war größer als die Kleinkastelle in der Nachbarschaft und besaß sogar ein eigenes Bad. Weder das Kleinkastell noch der Grenzwall sind sichtbar.


 

 


 

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