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Bild: B. Efinger
Bewacht
Treppach und zeigt den Weg zum Limes
Der Limesverlauf
bis Hüttlingen
Ein
gut erhaltenes Stück von etwa 350 Metern Länge der
einstigen römischen Grenzlinie liegt
im Wald Bibert.
Ausgangspunkt der Rundwanderung ist wiederum der
Parkplatz an der Straße Mögglingen-Heuchlingen.
Östlich dieser Straße führt der Weg zum Gollenhof. Der
Limes, der aber nur als mäßige Erhöhung zu bemerken
ist, verlief direkt neben dem Waldweg. Nach ca. 200
Metern verläuft nun die
Grenzmauer, die stellenweise
als flacher Damm sichtbar ist, links neben dem Weg.
Am
Gollenhof biegt man nach links in Richtung Nordosten
zum Lusthof ab. Südlich des Hofes führt ein Weg nach
rechts in die Waldabteilung "Türkei" hinein und weiter
hinüber zum Wald Bibert. Hier folgt man zunächst dem
Waldrand und geht dann auf einem Waldweg rechtwinklig
nach rechts in den Wald hinein. Bald darauf knickt der
Weg nach links ab und nähert sich dem Limes.
Bald kann man die dammartige Erhöhung des Schuttwalls
der rätischen Mauer sehr gut erkennen. Der Wall, auf
dem sich ein Pfad herausgebildet hat, erreicht eine
Breite von etwa vier Metern und eine Höhe von 50
Zentimetern. Immer wieder kann man Reste von
Bausteinen der rätischen Mauer bemerken, während der
Waldboden steinfrei ist.
Vor dem Waldrand wird der Schuttwall durch eine
Erosionsrinne bis zu zwei Metern Höhe herausgeformt.
Noch am Limeswall wendet man sich nach rechts am steil
abfallenden Bachufer entlang und erreicht einen Weg,
der am Waldrand endet. Man folgt ihm nach links, bis
ein nach rechts führender Weg sichtbar wird, auf dem
man zum Waldrand und zur Hochfläche südlich des
Gollenhofes gelangt. Vom Hof aus wird auf dem
Asphaltweg der Wanderparkplatz am Grubenholz nach 800
Metern Wanderung in westlicher Richtung erreicht.
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